Neues Online-Tool: Dämmstoff.Navi

Schon vor der Sanierung oder dem Neubau eines Hauses den richtigen Dämmstoff zu ermitteln, ist jetzt auch online möglich. Dabei hilft das neue „Dämmstoff.Navi“, das unser Kooperationspartner Energieagentur.NRW zur Verfügung stellt. Ziel ist es, Hauseigentümer und Bauherren dabei zu unterstützen, schnell und einfach geeignete Dämmstoffe für ihr Gebäude zu finden.

Nahaufnahme verschiedener Dämmstoffe  © Ingo Bartussek – stock.adobe.com
Dämmstoffe gibt es viele: Bei der Auswahl sollten ökologische und gesundheitliche Aspekte berücksichtigt werden. 

Durch richtige Dämmung viel Heizenergie sparen

Laut EnergieAgentur.NRW gibt es bundesweit rund 18 Millionen Wohngebäude. Etwa 70 Prozent dieser Gebäude wurden vor 1979 errichtet – und verfügen über keine oder nur unzureichende Dämmung. Den Grund sieht die EnergieAgentur.NRW darin, dass der Gesetzgeber damals noch keine Anforderungen an den Wärmeschutz vorgegeben hat. Deshalb würden rund 25 Prozent aller Energie in Deutschland für die Warmwasserbereitung und Beheizung privater Gebäude aufgewendet. Mit der Dämmung der Gebäudehülle könnte ein großer Anteil Heizenergie eingespart werden.

Hier geht es zum Online-Tool Dämmstoff.Navi auf der Internetseite unseres Kooperationspartners EnergieAgentur.NRW.

Ökologische und gesundheitliche Aspekte werden berücksichtigt

„Inzwischen gibt es eine Vielzahl synthetischer, mineralischer oder natürlicher Dämmstoffe. Mit wenigen Klicks gibt das Dämmstoff.Navi zu jedem Dämmstoff eine Übersicht zu Anwendungsgebiet, Isolationsfähigkeit und sonstigen Eigenschaften. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den ökologischen und gesundheitlichen Aspekten der verschiedenen Materialien", beschreibt die EnergieAgentur.NRW die Möglichkeiten des Online-Tools.

Unser Haus- und Wohnberater weist ausdrücklich darauf hin, sich vor Beginn einer Sanierung ausreichend zu informieren: „Dazu ist das neue Dämmstoff.Navi eine gute, praktische und kostenlose Hilfe durch die Vielzahl von Dämmmaterialien und deren Einsatzmöglichkeiten", so Architekt Wolfgang Szubin.