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Es muss nicht immer Holz sein

Materialvielfalt

Für mehr Vielfalt beim Wohnen

Material – ganz frei nach Wahl: Ob Holz, Stein, Metall oder Kunststoff – all diese Materialien kann der Tischler verwenden, um Möbel zu bauen und Inneneinrichtungen zu erschaffen. Diese Vielfalt bietet nahezu unbegrenzte Möglichketen, individuelle Wohnwünsche wahr werden zu lassen.

Aus Gewichts- und Kostengründen wird Metall oder Stein meist nur als dünne Schicht auf eine Holz- oder Spanplatte aufgetragen. Der optische Eindruck bleibt dabei erhalten. Im Badezimmer kommt beispielsweise eine Steinoptik aus Sandmarmor besonders gut zur Geltung. Jede Platte hat ein unverwechselbares Muster, das an die antike griechische oder römische Architektur erinnert. Die Platten lassen sich auch formen. Dadurch können Waschbecken, Säulen oder Kaminverkleidungen hergestellt werden.

Moderne Optik durch Metalle

Sehr modern wirkt dagegen der Einsatz von Metallen im Wohnbereich. So können beispielsweise Küchenfronten in Messing-, Aluminium- oder Kupferoptik gebaut werden. Um die Erscheinung noch interessanter zu machen, können in die Metalloberfläche dreidimensionale Muster eingefräst werden.

Aber auch was wie Holz aussieht, muss nicht immer Holz sein. Künstliche Dekore, also bedruckte Papiere, die mittels einer Beschichtung auf einer Platte fixiert werden, gleichen heute fast völlig der Natur. Ihr Vorteil gegenüber dem Echtholz: Dekore gibt es in den verschiedensten Farbnuancen, so beispielsweise als grüner Ahorn oder blauer Birnbaum.


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