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Landesweiter Wettbewerb: Dortmund hat die beste Haustür

Beste Tür
v.l.n.r.: Verbraucherzentralen-Vorstand Klaus Müller, Staatssekretär Peter Knitsch sowie die Gewinner Reiner und Sabine Kreul.

Sie hilft beim Energiesparen, schützt hervorragend vor Einbruch und bietet den Bewohnern bequemen Zugang zum eigenen Heim. So lobte die Jury die Haustür von Familie Kreul in Dortmund: Sie ist Siegerin im Wettbewerb um "die beste Haustür im Land".

Zu diesem Wettbewerb aufgerufen hatten die Verbraucherzentrale NRW, das Landeskriminalamt, die Architektenkammer NRW, die Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung, der Verband Wohneigentum NRW sowie der Landesbehindertenbeauftragte. Dadurch rückten sie ein Thema in den Fokus, das im Alltag oft übersehen wird: Die Haustür hat viele wichtige Funktionen. Sie sollte möglichst wenig Wärme nach außen lassen und sicher sein. "Zu den Anforderungen der Fachjury gehörte außerdem, dass der Eingang frei von Stolpersteinen ist und gut zum Gebäude passt", sagte Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW). "Die Siegertür erfüllt das, ich finde sie zudem schlicht schön."

Ehrung vor der Gewinner-Tür

Am 28. November 2013 kürte Müller die Familie Kreul – und zwar direkt vor ihrer vorbildlichen Haustür in Dortmund. Als Laudator angereist war zudem Peter Knitsch, Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) des Landes Nordrhein-Westfalen. Er unterstrich die Bedeutung energiesparender Wohngebäude. "Sie sind wichtig für den Klimaschutz, durch einen gut gedämmten Eingang leistet jede und jeder Einzelne einen Beitrag dazu." Er überreichte eine Urkunde und ein Trekkingfahrrad an die Familie, das als erster Preis ausgelobt worden war.

Mehr als 70 Teilnehmer

Die Jury hatte sich ihr Votum nicht leicht gemacht: Mehr als 70 Einsendungen konnten die Fachleute der verschiedenen Kooperationspartner in diesem Wettbewerb prüfen. Als Teilnehmer zugelassen waren Hauseigentümer aus NRW mit relativ neuen oder sanierten Eingängen, alle hatten Fotos, technische Daten und weitere Angaben eingesandt. Neben dem ersten Platz vergab die Jury zwei Anerkennungspreise. Sie gingen an Familie Katz in Kreuztal und an die Düsseldorfer Wohnungseigentümergemeinschaft Nöcker, Tullemans-Nöcker und Kaiser.

Quelle: www.vz-nrw.de


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