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Manfred Jost einstimmig als Präsident bestätigt

Manfred Jost Wiederwahl
Manfred Jost wurde in seinem Amt als Präsident des Verbands Wohneigentum bestätigt. Foto: Michael Kirsten

Bei der Bundesversammlung in Berlin bestätigten alle 93 Delegierten einstimmig Manfred Jost in seinem Amt als Präsident des Verbands Wohneigentum.

Besonders am Herzen liegen dem alten und neuen Präsidenten die Themen Klimaschutz im Gebäudebereich, Energiewende im selbstgenutzten Wohneigentum, bezahlbares Bauen und Wohnen, Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in allen Bundesländern, gleichwertige Lebensverhältnisse und eine sozial verträgliche Grundsteuerreform.

Standpunkte des Verbands in die politische Diskussion einbringen

Manfred Jost ist bereits seit 2003 Mitglied im Präsidium und seit 2016 im obersten Ehrenamt des Verbands Wohneigentum. Der Saarländer freut sich über die Bestätigung und dankt den Delegierten für das Vertrauen: „Ihr eindeutiges Votum ist mir Ansporn und Auftrag, unsere Standpunkte weiterhin hartnäckig in die politischen Diskussionen einzubringen.“
Kein Zweifel für Manfred Jost: Es gibt alle Hände voll zu tun! Wohnungspolitik weist ein breites Spektrum an Herausforderungen auf. „Als Präsident möchte ich mich weiterhin gemeinsam mit den Präsidiumskollegen besonders dafür einsetzen, dass die Energiewende im selbstgenutzten Wohneigentum vorankommt, gleichzeitig auch sozial verträglich ist. Bauen und Wohnen muss bezahlbar bleiben. Gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum wie in Metropolen sind mit konkreten Maßnahmen anzustreben", so Jost.

Innerer Zusammenhalt und soziales Miteinander

Wichtig ist dem wieder gewählten Präsidenten Manfred Jost auch der innere Zusammenhalt des Verbands: „Der Verband Wohneigentum ist nicht allein eine Interessenvertretung für Menschen mit Wohneigentum. Wertvoll ist der innere Kitt, der den ganzen Verband zusammenhält. Es sind die vielen Vereine mit ihren Aktionen vor Ort, die das soziale Miteinander unserer Mitglieder stärken, die integrieren und sich letztendlich stärkend auf das ganze Quartier auswirken.“

Ansprüche werden immer komplexer

Den Klimaschutz voranbringen. Steuern und Abgaben reduzieren. Kostengünstiges Bauen und Wohnen. Alters- und familiengerechtes Bauen und Sanieren flächendeckend fördern. Selbstgenutztes Wohneigentum unterstützen. Haus und Garten ökologisch gestalten. Die Ansprüche werden immer komplexer, auch für die Wohneigentümer. Umso wichtiger ist es für sie, eine starke Lobby auf allen politischen Ebenen zu haben. Dafür tritt das neue Präsidium des mit rund 340.000 Mitgliedern bundesweit größten Verbands selbstnutzender Wohneigentümer für drei Jahre an.

Neues Präsidium

Neben Manfred Jost, Präsident (Saarland), setzt sich das neue Präsidium des Verbands Wohneigentum wie folgt zusammen: Siegfried Berger (Brandenburg), Bernd Heuer (Schleswig-Holstein), Gisela Hinderberger (Baden-Württemberg), Rudolf Limmer (Bundeschatzmeister/Bayern), Wolfgang Szubin (2. Vizepräsident/Nordrhein-Westfalen) und Peter Wegner (1. Vizepräsident/Niedersachsen).


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