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Technische Universität Dortmund erstellt Marketing-Strategie für den Verband

TU Dortmund
Die angehenden Master schlüpften in die Rolle von Unternehmens-Beratern.

Der Verband Wohneigentum NRW e.V. stellt sich aktiv den Herausforderungen unserer Zeit. Eine davon ist sicherlich der demografische Wandel unserer Gesellschaft. Wie wir Hauseigentümer für eine Mitgliedschaft begeistern können, sollten die Studierenden am Lehrstuhl für Marketing an der Technischen Universität Dortmund im Auftrag des Verbands herausfinden.

Ihre Ergebnisse präsentierten die 20 angehenden Master-Studierenden am 13. August in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle. Während des letzten Semesters führten sie gut 50 Interviews mit Mitgliedern, Ehrenamtlichen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle. Anschließend werteten sie die Gespräche aus.

Junge Zielgruppe ansprechen

Schnell wurde ihnen klar, dass es vor allem junge Hauskäufer und -eigentümer sind, denen sich der Verband zuwenden muss. Die Kommunikation sollte entsprechend auf die junge Zielgruppe ausgerichtet werden, wenn künftig mit den Vorteilen einer Verbandsmitgliedschaft geworben wird. Ein Auftritt bei facebook, die Einrichtung eines Blogs sowie das Einstellen von kurzen themenbezogenen Videos bei YouTube wären nach Meinung der Studierenden erste Maßnahmen, die sich schnell und kostengünstig realisieren lassen.

Der persönliche Kontakt ist unerlässlich

In einem nächsten Schritt gilt es dann, das Leistungsangebot des Verbandes noch mehr auf die Bedürfnisse von jungen Eigentümern auszurichten. Und nicht zu vergessen: Die aktiven Gemeinschaften sollten stärker motiviert werden, gezielt junge Eigenheimbesitzer in der Nachbarschaft anzusprechen. Denn der persönliche Kontakt ist meist der beste „Türöffner“.

Ergebnisse umsetzen

„Wir sind in den vergangenen Monaten bei unseren internen Überlegungen immer wieder zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt. Von daher ist es für uns positiv, nun auch eine wissenschaftlich fundierte Bestätigung zu bekommen. Jetzt sind wir gefordert, gezielt nach neuen Wegen zu suchen. Als ersten Schritt haben wir beispielsweise direkt den facebook-Auftritt des Verbandes beschlossen. In den nächsten Wochen schon werden wir in diesem Netzwerk mit unseren Themen präsent sein“, fasst Geschäftsführer Thomas Hornemann zusammen.


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