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NRW-Verband verstärkt Dialog mit Politik

neu Landtag
Beim Besuch im Düsseldorfer Landtag blieb auch Zeit für ein Erinnerungsfoto (v.l.): Wolfgang Szubin (Verband Wohneigentum NRW), Peter Preuß (MdL), Michael Droege (Verband Wohneigentum), Fabian Schrumpf (MdL) und Stephen Paul (MdL).

Es gibt viele Themen rund ums Eigentum, die die Mitglieder des Verband Wohneigentum NRW e.V. beschäftigen. Sei es aktuell die Diskussionen um Straßenbaubeiträge oder steigende Steuern und Abgaben, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Gespräche im Landtag

Um sich mehr Gehör bei den politisch Verantwortlichen zu verschaffen, sucht die Verbandsspitze deshalb verstärkt den direkten Dialog zu Abgeordneten des Düsseldorfer Landtags. Das letzte Gespräch fand am 13. Dezember 2018 mit den wohnungspolitischen Sprechern von CDU und FDP statt.

Mitglieder-Interessen vertreten

„Diese Art der Lobby- oder Öffentlichkeitsarbeit ist für uns ein absolutes Muss, denn wir sehen hierin große Chancen, die Interessen unserer Mitglieder darzulegen“, erläutern Michael Dröge und Wolfgang Szubin, die als Vertreter des Verband Wohneigentum NRW e.V. dieses Treffen begleiteten.


Der Kontakt zu Fabian Schrumpf von der CDU-Fraktion und Stephen Paul von der FDP-Fraktion wurde über den CDU-Abgeordneten Peter Preuß vermittelt, der selbst langjähriges Mitglied des Landtages ist und zugleich auch Mitglied im Verband Wohneigentum. Vielen ist er als Verbandsreferent der Akademie am Biggesee bekannt.

Zukunftsthemen ansprechen

Schon nach kurzer Diskussion kam die Sprache auf die aus Sicht des Verbandes wichtigen Zukunftsthemen, wie eine Grundsteuerreform oder eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Auch konnten Michael Dröge und Wolfgang Szubin ihre Überlegungen vorstellen, wie sich der Verband Wohneigentum NRW e.V. künftig in die Zusammenarbeit einbringen möchte.

Mitarbeit in Beiräten

Ein Ziel des Verbandes ist, möglichst zeitnah einen Beirat zu gründen, der den Verband regelmäßig zu wohnungspolitischen Themen berät. Mitglieder des Beirats sollen Vertreter aus Politik, anderen Verbänden, Verbraucherschutzorganisationen wie auch der Wissenschaft sein. Beide Fraktionsvertreter haben diesen Vorschlag positiv aufgenommen und spontan ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in solch einem Gremium erklärt. Die Gespräche mit den politischen Vertretern sollen regelmäßig fortgeführt werden.


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