Heizung im Blick spart Energie und Geld

Eine regelmäßige Überprüfung der Heizungsanlage spart Energie und Geld. Bei der Zeitumstellung führen viele digitale Geräte die Umstellung automatisch durch – die Heizung jedoch nicht unbedingt. Zweimal im Jahr empfiehlt es sich also, dies zu überprüfen. So wird gewährleistet, dass nur so lange geheizt wird, wie es im Haus wirklich warm sein soll.

Alte Uhr zeigt 3 Uhr an  © Ralf Geithe – stock.adobe.com
Bei der Umstellung auf Winterzeit wird die Uhr von 3 auf 2 Uhr nachts zurückgestellt. 

Mit Beginn der Winterzeit (2020 am 25. Oktober) wird die Uhr zurückgestellt – und zwar nachts von 3 auf 2 Uhr. Während viele technische Geräte die Umstellung längst automatisch vollziehen, sollte die Zeitschaltuhr der Heizungsanlage auf jeden Fall überprüft werden. Ist diese noch auf Sommerzeit programmiert, springt die Heizung morgens eine Stunde früher an als nötig.

Check-Up des Heizsystems

„Zu Beginn einer neuen Heizperiode ist es immer wichtig, einen kurzen Check-Up des Heizsystems vorzunehmen“, empfiehlt Dr. Tim Schmidla von der EnergieAgentur.NRW.
„Neben der Zeitschaltuhr sollten Sie auch die Heizungspumpe überprüfen, den Wasserdruck im Heizkreislauf kontrollieren und gegebenenfalls die Heizkörper entlüften.“ All diese Maßnahmen helfen letztlich, Energie und damit Kosten zu sparen.

Heizung einmal im Jahr warten

Der Schornsteinfeger prüft zwar regelmäßig Abgase und nimmt eine Immissionsschutzmessung vor. Dennoch rät Dr. Schmidla, die Heizungsanlage einmal im Jahr von einem Fachbetrieb warten und reinigen zu lassen. Sein Fazit: „Wer seine Heizungsanlage im Blick hat, verlängert deren Lebensdauer, spart Energie und Geld.“
Informationen zur Heizung, aber auch zu zahlreichen anderen Bereichen rund um das Thema Energie, finden Sie auf der Internetseite unseres Kooperationspartners EnergieAgentur.NRW.