„Und auch der Einbau war kein Problem“, erklärt Wilhelm Illing. „In nur fünf Tagen war der Um- und Einbau fertig. Auf den Anschluss durch die örtlichen Stadtwerke mussten wir länger warten.“
Und auch finanziell lohnt sich der Umstieg für Karla und Wilhelm Illing. Und das, obwohl das Zechenhaus der Illings mit dem Baujahr 1938 vor Einbau der Wärmepumpe nicht erst aufwändig energetisch saniert wurde. Zwar wurden die Fenster bereits 2018 getauscht und sind daher auf einem aktuellen Stand. Das Dach wurde aber zuletzt Anfang der 90er-Jahre angepackt, die Fassade ist noch ungedämmt. Auch die alten Heizkörper konnten weitergenutzt werden, eine Fußbodenheizung gibt es im Haus nicht.
„Die gesamte Wärmepumpe hat 30.450 Euro gekostet. Davon wurden knapp 13.000 Euro gefördert, sodass wir gut 17.450 Euro selbst zahlen mussten“, berichtet das Ehepaar. Das ist immer noch eine ordentliche Summe, die aufgebracht werden muss. Aber Wilhelm Illing weiß: „Die Zahlen für den Betrieb sind super positiv.“